H A T H A Y O G A F Ü R A L L E
mit J u d i t h R a u x l o h
Termin: Donnerstags, 20.30h bis 22h
Kontakt: 0172 39 11 316 oder 0331 - 702 18 46
mail: judith.rauxloh@gmx.de oder
kontakt@familienaustellung-potsdam.de
Zu diesem Kurs:
Yoga ist anders als Gymnastik, obwohl es ebenfalls die Glieder lockert und stärkt. Es ist dazu da, dem Körper eine Wohltat und ein Genuss zu sein.
Yoga ist anders als Physiotherapie, obwohl es ebenfalls den Rücken und die Gelenke heilt. Seine Anwendung ist selbstbestimmt und sein Erfolg dauerhaft.
Yoga ist frei von Leistungsdruck. Auf dem Weg der Innenschau und Selbstliebe geraten wir mit unserem Körper in einen Entwicklungsfluss, der uns schneller voranträgt als Willenszwang, weit schneller als wir es für möglich gehalten hätten.
Yoga bedeutet „Einheit“. Tief unterhalb der hektischen, fremdbestimmten Oberfläche des Alltags finden Körper und Seele wieder zusammen in einer Umarmung, die uns das warme und leichte Gefühl von „Heimkommen-in-mir-selbst“ zurückschenkt.
„Einheit“ bezieht sich auch auf das Zusammenspiel von Entspannung und Kraft, von Dynamik und Ruhe, deren Gegensatz im Yoga aufgehoben wird.
Konkret beinhaltet dieser Kurs das Erlernen der Yogastellungen und Bewegungsabfolgen, grundlegende Atemtechniken und geübte Tiefenentspannung. Vereinzelt schleichen sich immer auch Lachen, Musik, Meditation und kleine Einblicke in tiefere Bewusstseinsebenen ein, das kann passieren. Aber der Schwerpunkt liegt auf der Freude an der Bewegung und der immer fortschreitenden Sensibilisierung unserer Selbstwahrnehmung.
Zu meiner Person:
Seit 2003 unterrichte ich hauptberuflich als Yogalehrerin des Bund Yoga Vidya. Diese Tätigkeit, die ich bis an mein Lebensende nicht abzuschließen gedenke, hat mein Konzept von Arbeit auf unerwartete und schöne Weise reformiert.
Ebenso empfinde ich meinen Einsatz als ausgebildete Leiterin von Familienaufstellungen, für deren erfolgreiches Wirken ich dankbar bin in allen Fällen von tiefsitzenden seelischen Blockaden, die sich auch mit Yoga nicht auflösen lassen .
In beiden Bereichen hat sich mir ein und dieselbe banale und gleichzeitig essentielle Einsicht erschlossen:
Menschen sind bewundernswerte Geschöpfe.

